Dr. Eva Frost • dr.frost@psychcon.de • +49-711-244442 ••• Michael Pavlović • pavlovic@psychcon.de • +49-711-22070280

Wissenschaftlicher Werdegang

1976 Diplom in Biologie
1981 Approbation als Ärztin
1989 Zusatztitel Psychotherapie
1992 Psychoanalyse
1998 Facharzt für psychotherapeutische Medizin
2000 Weiterbildungsbefugnis Psychotherapie

Dozententätigkeit

seit 1993 für die Arbeitsgruppe der DPG Stuttgart
seit 1997 für den Stuttgarter Weiterbildungskreis für Psychotherapie
seit 1997 für den Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie an der Akademie,
Facharzt für psychotherapeutische Medizin
Seit 1998 Lehrtherapeutin für die psychotherapeutische Weiterbildung im Rahmen des Stuttgarter Weiterbildungskreises Psychotherapie

Vorträge

1993 Zur Charakterperversion gehalten vor der Vollversammlung der DPG .- Stuttgart
1995 Kontroverse Diskussionen gehalten vor der Vollversammlung der DPG – Stuttgart
Mai 1997 Was wird aus einer Deutung? Vortrag gehalten auf dem DPG – Kongreß in Stuttgart
Nov 97 Autistische Kinder und autistische Zustände bei Erwachsenen Vortrag gehalten im Jour Fix.
Juli 1998 Zur kleinianischen Traumdeutung. Stuttgart
Oktober 1998 Lindau Jahrestagung der DGPT. Workshop über Trennungsangst.
März 1999 Vom Sehen, Erkennen und vom Verkehr. Überlegungen zur Vereinbarkeit von Psychoanalyse und Neurobiologie anhand des visuellen Systems. Vortrag gehalten vor der Vollversammlung der DPG Arbeitsgemeinschaft Stgt..
Mai 2000 Einige neuroimmunologische Grundlagen der Psychosomatik. Stuttgart
Sept. 2000 Ich bin. Zur Perversion im Werk von Georg-Arthur Goldschmidt. DGPT Tagung Lindau.
Oktober 2001 DGPT Kongress in Magdeburg: Terror für die Unsterblichkeit
Nov. 2001 DPG Stuttgart: Über einen Patienten der schwer zu erreichen war.
Mai 2002 DPG Kongress in Berlin : Über destruktive Prozesse an psychoanalytischen Institutionen.
Mai 2003 DPG Kongress in Frankfurt: Die Implantate haben mir das Gehirn aufgeweicht. Aus der Behandlung einer schweren Persönlichkeitsstörung.
September 2003 DGPT Kongress in Würzburg: Workshop mit Dietrich Munz und Erich Schneider Mössingen: Wie können Psychoanalytiker zum Thema Krieg Stellung beziehen?
Oktober 2013 Vorstellung einer Borderlinepatientin Seminarleiter Hermann Beland. Berlin

2014 Weekend conference London. Vorstellung einer Patientin mit Persönlichkeitsstörung SeminarleiterFakhry Davids. London.

2014 Seminar Social dreaming DPG München Seminarleitung mit Michael Pavlovic Stuttgart,

Januar 2017 Werkstattbericht über die Behandlung einer Patientin mit einem extremen Über-Ich. DPG Stuttgart

Publikationen

1993 Zur Charakterperversion. Vorträge 1974-1996- DPG Stuttgart
1993 Bions Psychosentheorie. Vorträge 1974-1996 DPG Stuttgart
1995 Kontroverse Diskussionen. Vorträge 1974-1996 DPG Stuttgart
1997 Internationaler Kongreß zu Bions Hundertstem Geburtstag in Turin. Kongreßbericht, DPV- Info. Nr. 22,
1998 Melanie Kleins gesammelte Werke Bd 1 und 2. Rezension in Kinderanalyse. Bd 3
1999 Das sprechende Pferd von hinten aufgezäumt. Kritische Glosse. Deutsches Ärzteblatt.
1999 Zur Geschichte des Autismus. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis. Bd 3
2000 Kommentar zum Artikel von Ehlert- Balzer: Phantasie und Realität. Die psychoanalytische Bearbeitung eines Verfolgungstraumas in der Übertragung. Psychotherapie im Dialog. Heft2. Jhrg. 1
2001 Ich bin. Zur Perversion im Werk von Georg-Arthur Goldschmidt. Verlag Psychosozial.
2001 Es geht nicht um grenzenlose Gerechtigkeit, es geht um grenzenlose Rache. Psychologie heute. Dez. 2001. S. 18- 20
2007 Hrsg. Nissen: Autismus. Psychosozialverlag: Über autistische Objekte und autistische Objektbeziehungen.
2009 Das Konzept des Über-Ichs und seine Bedeutung für die psychoanalytische Arbeit. Vom Über-Ich bei Freud, Klein und Bion zur pathologischen Organisation. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis.
2008 Kommentar zum Kommentar der Richtlinienpsychotherapie. Bvvp newsletter 1/2008
2009 Kongressbericht EBOR Seattle 13-15. Nov. Dream work and the psychoanalytic Process
2017 Albert Camus. Ein Fremder und sein Werk der Fremde, das zunächst der Gleichgültige heißen sollte. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis. Angenommen September 2017.

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